
Vom Sony Center geht es über die Ebertstraße am Holocaustmahnmal vorbei in Richtung Brandenburger Tor und Pariser Platz und von dort weiter unter den Linden entlang, vorbei am Wachsfigurenkabinett der Madam Tussaudts, der Humboldt Universität über die Neue Wache (absolut Sehenswert) zur Museumsinsel, in deren Nähe der Berliner Dom steht, und natürlich die Museen: den Anfang macht hier das Neue Museum, im Anschluss geht es rechter Hand an dem Neuen Museum vorbei, direkt auf die Alte Nationalgalerie zu, welches seit dem letzten Jahr wieder mit dem restaurierten Wandelgang aufwarten kann, links davon liegt das Alte Museum, und wenn man daran vorbei geht sieht man auch schon die Gebäude des Pergamonmuseums, in welchem außer dem Pergamonaltar auch das Ischtar Tor aus Babylon zu sehen ist. Eebenso ist hier das Museum für islamisch Kunst untergebracht. Wer eines der Museen besichtigen möchte sollte sich etwas mehr Zeit nehmen, unsere Empfehlung ist hier das Pergamonmuseum.

Dauer 3 Stunden, wobei man dort sicher auch mehr als einen Tag verbringen kann.
Wie komme ich zum Ziel? Mit dem Bus Linie 200 direkt vom Potsdamer Platz bis zum Berliner Dom. Aktualisiert (Donnerstag, den 15. September 2011 um 19:44 Uhr)
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Natur pur erleben Unweit von Berlin liegt das kleine Dorf Linum, mit seinen knapp 700 Einwohnern. Ein fotografischer Anziehungspunkt sind die 15 bis 18 Storchenpaare die alljährlich die Horste auf Masten, Giebeln und der Kirche besuchen und zur Aufzucht ihrer Jungen nutzen. Im Herbst kommt ein weiteres Naturspektakel dazu. Zehntaussende Zugvögel, vor allem Wildgänse und Kraniche, machen hier Rast auf ihrem Weg in die Winterquartiere. Im Jahre 2010 wurden hier allein mehr als 30.000 Kraniche gezählt. Mehrere offizielle Beobachtungspunkte bieten die Möglichkeit, die majestätischen Vögel zu beobachten und auf den Film bzw. Sensor zu bannen. Lange Brennweiten und ein stabiles Dreibeinstativ sind hier allerdings die Voraussetzung, um die Tiere in gebührender Größe aufnehmen zu können.

Termin: 17. September 2011 Teilnehmerzahl: max. 8 Treffpunkt: Sonycenter um 14.00 Uhr
Voraussetzungen: dunkle Kleidung, festes Schuhwerk, kleine Taschenlampe, Kamera, Objektiv (min. 200 mm Brennweite), ggf. Telekonverter, stabiles Dreibeinstativ.
Ablauf 14.15 Uhr Busshuttle zum Storchendorf 15.15 Uhr Ankunft im Storchendorf 15.15 – 16.15 Uhr Besichtigung der Dorfkerns mit der Möglichkeit, Störche zu fotografieren 16.30 – 20.15 Uhr Kranichtour zu Fuß in Richtung Teiche (gesamt: ca. 4 km) ca. 20:30 Uhr Rückfahrt zum Sonycenter (Sonnenuntergang: 19:19 Uhr)
Führung: Die Tour wird durch Frank Exner, Autor mehrerer Bücher zum Alpha-System und begeisterter Naturfotograf, durchgeführt. Aktualisiert (Mittwoch, den 31. August 2011 um 23:46 Uhr)
Potsdam, oft völlig zu unrecht lapidar als Berlins kleine Schwester bezeichnet, ist eine städtebauliche Perle im Süden Berlins. Nicht umsonst zieht es die Berliner Schickeria und Prominenz zum Wohnen an die Ufer der Havel und des Wannsees. Berühmt für ihre unzähligen Schlösser, Parks und Gärten ist die Landeshauptstadt Brandenburgs aber auch als Stadt eine Reise wert. Als ehemalige Residenzstadt der Preußischen Könige wurde die heute bevölkerungsreichste Stadt Brandenburgs gehegt und gepflegt und erstrahlt heute in neuem, alten Glanz. Nachdem der Soldatenkönig Friedrich I. Potsdam als Garnisonsstadt zur ersten Blüte verhalf, entschied sein Sohn Friedrich II. der Große, Potsdam vom Stadtbild her zur Residenzstadt zu machen und veranlasste daraufhin massive Umbauten am Aussehen von Straßen und Plätzen im Stil des Barocks. In der Stadtmitte entstanden das Stadtschloss und der Lustgarten als Wintersitz der preußischen Monarchen. Seit dem Ausbau als Residenzstadt ist Potsdam eine europäisch geprägte Stadt. Dies spiegelt sich auch in der Kultur und Architektur wider. Neben zahlreichen Baustilen aus unterschiedlichen Epochen finden sich auch Wohnhäuser nach dem Vorbild holländischer und russischer Bauweise, die für ehemalige Siedler errichtet wurden. Unsere Fototour führt uns neben dem Rundgang durch die Potsdamer Altstadt auch in das Holländische Viertel, das zwischen 1733 und 1740 erbaut wurde. Das Viertel gilt als größtes zusammenstehendes Bauensemble und Kulturdenkmal holländischen Stils außerhalb der Niederlande in Europa.
Weitere Informationen: hier... und hier...
Tour Guide: Manfred Finck (DonFredo) Aktualisiert (Freitag, den 09. September 2011 um 15:29 Uhr)
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Die Pfaueninseltour führt uns mitten auf die Havel bei Potsdam in das Herz der als UNESCO Weltkulturerbe ausgezeichneten Insel. Die etwa 67 Hektar große Pfaueninsel ist seit 1924 Naturschutzgebiet und trug bereits zu diesem Zeitpunkt den schönen Beinamen „Das preußische Paradies“. Ein Großteil der Insel ist Wald. Zu den bemerkenswerten Bäumen gehören die teils mehrere hundert Jahre alte, freistehende Eichen. Vor allem die partiell oder vollständig abgestorbenen Bäume bieten ideale Lebensräume für Vögel und Insekten, aber auch für Moose, Flechten und Pilze. So finden hier sich beispielsweise die seltenen Käferarten Eremit und Großer Eichenbock. Neben Eichen und anderen einheimischen Baumarten gibt es auf der Insel zahlreiche exotische Bäume, die auf Pflanzungen des 19. Jahrhunderts zurückgehen. Zu diesen exotischen Bäumen gehören Ginkgo, Kolorado-Tanne, Libanon-Zeder, Sumpf-Eiche, Tulpenbaum und Weiße Maulbeere. Auch die namensgebenden Pfaue leben auf der Insel. Für die Prinzessinnen und Prinzen unter uns findet sich inmitten der Insel, neben weiteren romantischen Gebäuden, ein charmantes kleines Lustschlösschen, dass nach den Ideen der Ruinenarchitektur ende des 18. Jahrhundert errichtet wurde.
Diese Tour wird das Herz der Natur-, Landschaft- und Makrofotografen höher schlagen lassen.
Weitere Informationen: hier... und hier...
Tour Guide: Ditmar Rücker (alias Ditmar bzw. Pandapär)
Aktualisiert (Freitag, den 09. September 2011 um 16:01 Uhr)
Sanssouci heißt „ohne Sorge“ und genauso wollte der Erbauer, der preußische König Friedrich der Große leben, als er sich bei Potsdam in den Jahren 1745–1747 ein kleines Sommerschloss im Stil des Rokoko errichten ließ. Aus dem einst kleinen Schloss wurde in Laufe der Jahre ein prächtiges Barockschloss nach dem Vorbild von Versailles in Frankreich, berühmt für seine üppigen Parkanlagen und die Weinberge.

Neben den herrlichen Fassaden des Schlosses bietet der Park Fotomotive für mehr als einen Tag. Zwischen alten Alleen, Springbrunnen und barocke Ziergärten finden sich die Neptungrotte, das Chinesisches Haus, den Antikentempel, ein Ensemble künstlicher Ruinen auf dem Ruinenberg, das Belvedere auf dem Klausberg und noch vieles mehr.
Die Schönheit und Pracht des Schlosses und der Gärten begeistern Kenner und Touristen gleichermaßen und immer wieder und sind definitiv eine Reise wert.
Weitere Infomationen: hier... und hier...
Tour Guides: Marie Slowioczek (MarieS.) Christian Dandyk (cdan) Aktualisiert (Freitag, den 09. September 2011 um 08:00 Uhr)
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